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Lachkrampf in der Märchenhütte Berlin

Wie fast jeden Winter gehört der Besuch in der Märchenhütte in Berlin zu den Höhepunkten der kalten Jahreszeit. Heute waren wir mit Freunden bei Aschenbrödel und den Bremer Stadtmusikanten.

Wie soll ich diese abgefahrenen Art der Märchenerzählung beschreiben? Es ist einfach großartig, brilliant, zauberhaft und puppenlustig. Nach anderthalb Stunden tat mir der Kiefer so vom Lachen weh, dass ich abends Lockerungsübungen machen musste. Ein schielendes Aschenbrödel, das mit den Schlössern des Prinzen nicht zufrieden war und Bremer Stadtmusikanten, zu erkennen an Hunde-, Katzen-, Hühner- und Eselsmützen, zum Teil durch Kinder aus dem Publikum dargestellt, waren nicht zu toppen. Der Esel spielte dann noch kurz Darth Waider und aus dem Publikum meldete sich ein kleiner Junge so lange bis der Esel Erbarmen hatte und geduldig die Frage des Vierjährigen beantwortete ob er auch ein Drachenauto besitzt. Wie es so ist mit Kindern als Laiendarstellern, das Ganze nahm plötzlich eine eigene Dynamik an. Die Bühnenprofis lösten das Ganze mit Wortwitz und Improvisation. Falls es mir nicht gelungen ist, Euch auch nur ansatzweise die Form der Märchenerzählung näher zu bringen, bitte selbst ansehen, es lohnt sich. Die Märchenhütte findet Ihr in Berlin-Mitte, im Monbijoupark. Gespielt wird von November bis März. Mehr Infos und Tickets bekommt Ihr auf www.maerchenhuette.de.

Bilder kann ich leider nicht liefern, da das Filmen und Fotografieren verboten ist und ich mich natürlich ganz brav daran halte.

0 Kommentare

  1. Ich LIIIEEEEBBBBEEEE die Märchenhütte und im Sommer dann das Open Air Theater (HERRLICH!). War ja im Weihnachtsfeier Komittee und habe dann die Firma da hingeschleppt. 🙂

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